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"Den Angriff durch das Dienstleistungsabkommen GATS jetzt stoppen!"

Achtung – Engagierte der Zivilgesellschaft auf der ganzen Welt!

Obwohl die Aufruhr von Seattle erfolgreich dazu beigetragen hat den Start einer neue umfassenden Welthandelsrunde zu verhindern, so bedeutet dies nicht, daß es keine weiteren Verhandlungen zu Handelsfragen innerhalb der WTO gibt. Im Gegenteil, eine neue Serie von WTO-Gesprächen über den weltweiten Handel mit „Dienstleistungen" begann im Februar 2000, wobei formelle Verhandlungen nach Abschluß einer Bestandsaufnahme Ende März 2001 begonnen haben. Diese sogenannten GATS-Verhandlungen (General Agreement on Trade in Services = Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) könnten einen dramatischen und umwälzenden Effekt auf ein weites Spektrum öffentlicher Dienstleistungen und Bürgerrechten auf der ganzen Welt haben.

Unten folgt eine Erklärung „Stop the GATS-Attack now!" (= „Stoppt sofort den Angriff des GATS"), Diese wurde von Organisationen der globalen Zivilgesellschaft, welche sich mit der WTO beschäftigen, ausgearbeitet. Wie bei vorherigen Initiativen wie „NO new round! – Turn around!" („Keine neue Runde – Kehrt um!", 1999) und „Shrink or Sink!" („Schrumpfe oder gehe unter!", 2000) hoffen wir, daß diese Erklärung dazu beitragen wird, eine Reihe von nationalen Kampagnen zu den GATS-Verhandlungen auszulösen und weltweit zu bündeln.

Über weitere Unterschriften durch Organisationen würden wir uns freuen. Die hierzu notwendige Vorgangsweise ist unten angeführt. Anleitung, wie Ihre Organisation diesen Aufruf unterzeichnen kann (Zur Beachtung: Dies ist nur eine Unterstützungserklärungen für Organisationen. Wir werden keine Unterstützungserklärungen von Einzelpersonen anführen):

  • Senden Sie ein e-mail an polarisinstitute@on.aibn.com
  • Fügen Sie in der Betreffzeile den Vermerk "GATS Attack signatory" ein.
  • Geben Sie im Textteil des e-mails die Organisation und das Land an (nach Möglichkeit mit Kontaktadresse, Telefon- und Faxnummer), für die Sie unterzeichnen. Diejenigen, die es wünschen, können auch die Mitgliedszahl angeben.

Stop the GATS Attack Now!



Den Angriff durch das Dienstleistungsabkommen GATS jetzt stoppen!

Als zivilgesellschaftliche Gruppen, die wir für Demokratie auch in fairen Handels- und Investitionsbestimmungen kämpfen, lehnen wir die Mißachtung unserer Bedenken, die wir vor, während und nach Seattle erhoben haben, durch die Welthandelsorganisation (WTO), einiger Mitgliedsregierungen und Konzerne ab. Der Rauch und das Tränengas hatten sich kaum von den Straßen Seattles verflüchtigt, da begann die WTO neue Verhandlungen zu weltweiten Regeln für den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen. Diese würden umfassende neue, fördernde Rechtsvorschriften und Zugriffsmöglichkeiten für multinationale Anbieter von Dienstleistung (z.B. Bildung, Trinkwasser, Rundfunk/TV) zur Folge haben. Beschränkung der Handlungsoptionen für Regierungen wären eine weltweite Konsequenz. Diese Verhandlungen würden weltweit die Rolle von Regierungen von Grund auf verändern, dann nämlich, wenn es darum geht den öffentlichen Anspruch auf wesentliche soziale Dienste zu gewähren - zum Schaden des öffentlichen Interesses und der Demokratie an sich.

Die im Februar 2000 gestarteten Verhandlungen zielen auf die Ausweitung des Dienstleistungsabkommens GATS der WTO. Durch die Ausweitung des WTO-Mandats wird auf der ganzen Welt zunehmend demokratische Regierungstätigkeit globalen Handelsregeln untergeordnet. Diese Regeln werden von nationalen Regierungen in der WTO als dem obersten Gremium der globalen Wirtschaftsherrschaft aufgestellt und mit Sanktionsmaßnahmen versehen. Überdies finden diese 2000er-Verhandlungen zum GATS hinter verschlossenen Türen statt und sind abstimmungs-nah mit weltweiten Konzernen und deren ausgedehnter Lobbymaschinerie.

Die existierende GATS-Vereinbarung der WTO aus dem Jahr 1994, ist bereits umfassend und weitreichend. Die geltenden Regeln versuchen, schrittweise staatliche Barrieren für den internationalen Handel und den wirtschaftlichen Wettbewerb im Dienstleistungssektor auszulöschen. Das GATS umfaßt jede vorstellbare Dienstleistung – einschließlich öffentlicher Dienste – in Bereichen, welche die Umwelt, die Kultur, natürliche Ressourcen, Trinkwasser, Gesundheitswesen, Bildung, soziale Sicherheit, Transportwesen, Postzustellung und eine Vielzahl von kommunalen Aufgaben betreffen. Dessen Zwänge richten sich im Grunde genommen gegen alle Regierungsvorschriften betreffend Handel mit Dienstleistungen, beginnend beim Arbeitsrecht bis hin zum Verbraucherschutz. Ferner fallen darunter Verordnungen, Richtlinien, Subventionen und Beihilfen, Zulassungsstandards und Qualifikationen, Beschränkungen hinsichtlich Marktzugang, Überprüfungen des wirtschaftlichen Bedarfs und regionale Herkunftsvorschriften aus dem Bereich Dienstleistungen.

Zur Zeit beziehen sich die GATS-Regeln auf alle Modalitäten betreffend Bereitstellung von und Belieferung mit Dienstleistungen einschließlich Auslandsinvestitionen, grenzüberschreitender Sicherung von Diensten, elektronischem Handel und internationalem Reiseverkehr. Darüber hinaus stellt das GATS ein Mischung aus top-down-Vereinbarungen (Von Oben nach unten, alle Sektoren und Maßnahmen sind erfaßt, außer sie sind ausdrücklich ausgenommen) und einem bottom-up-Agreement (bei dem nur Bereiche und Maßnahmen betroffen sind, auf welche sich die Regierungen ausdrücklich geeinigt haben). Das bedeutet, daß zur Zeit gewisse Maßnahmen auf alle Sektoren zutreffen, während andere Maßnahmen nur für speziell vereinbarte Bereiche gelten.

Die neuen GATS-Verhandlungen, die nun in der WTO stattfinden, sind derart gestaltet, daß sie die Übernahme der öffentlichen Dienste durch Konzerne noch weiter erleichtern durch:

  1. ... durch das Auferlegen neuer und strenger Regeln auf die Möglichkeiten der Regierungen hinsichtlich der Sicherung und der Schaffung von Standards im Bereich Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz und anderer Standards im öffentlichen Interesse durch eine Ausweitung des Artikel VI des GATS betreffend nationaler Rechtsvorschriften. Die Vorschläge beinhalten einen „Notwendigkeitstest", wobei die Regierungen die Beweislast tragen sollten, indem sie beweisen, daß alle ihre nationalen Gesetze und Vorschriften auf keinen Fall handelsbeschränkend sind, unabhängig von finanziellen, sozialen, technischen oder anderen Überlegungen.
  2. ... durch die Beschränkung des Gebrauchs von öffentlichen Geldern für öffentliche Aufgaben, kommunaler Dienste und soziale Programme. Indem man die WTO-Bestimmungen hinsichtlich national treatment (Nationale Gleichbehandlung) sowohl auf das öffentliche Beschaffungswesen als auch auf öffentliche Subventionen anwendet, versuchen die neuen Verhandlungen, von den Regierungen abzuverlangen, daß sie ihre für öffentliche Aufgaben zugewiesenen Budgets gleichberechtigt ausländischen privaten Dienstleistungskonzernen öffnen.
  3. ... durch den Zwang auf Regierungen, ausländischen Dienstleistungsanbietern unbeschränkten Zugang einzuräumen, ohne Rücksicht auf ökologische und soziale Auswirkungen, auf die Quantität oder den Umfang der Dienstleistung.
  4. ... durch das Beschleunigen des Prozesses, der den Dienstleistungskonzernen einen garantierten Zugang zu den heimischen Märkten in allen Bereichen verschafft – einschließlich Bildung, Gesundheit und Wasserversorgung – indem man es erlaubt, daß sie ihre kommerzielle Präsenz in einem anderen Land durch neue WTO-Regeln aufbauen, die dazu geschaffen wurden den weltweiten zollfreien elektronischen Handel zu fördern. Dies würde transnationalen Konzernen einen raschen unumkehrbaren Marktzugang ermöglichen, besonders in den Ländern der 3. Welt.
Die Hauptprofiteure des neuen GATS-Regimes sind eine Gruppe von konzernartig agierenden Dienstleistungsanbietern, die entschlossen sind, ihren globalen Handel auszudehnen und öffentliche Dienste in private Märkte auf der ganzen Welt umzuwandeln. Nicht nur, daß die Dienstleistungsindustrie der am schnellsten wachsende Bereich der Weltwirtschaft sind, es kristallisieren sich auch die Bereiche Gesundheit, Bildung und Wasserversorgung als die lukrativsten aller Dienstleistungen heraus. Das Gesundheitswesen gilt weltweit als ein 3.5 Billionen Dollar-Markt, während der Bereich Bildung auf zwei Billionen und der Bereich Wasser auf 1 Billionen-Dollar-Markt jährlich geschätzt wird. Der Generalsekretär der in den USA beheimateten Columbia-HCA, dem weltgrößten gewinnorientierten Krankehauskonzern, betont, daß das Gesundheitswesen ein Geschäftszweig darstellt, welcher sich nicht von einer Fluglinie oder von einer Kugellagerindustrie unterscheidet und er erklärt, jedes öffentliche Spital in Nordamerika vernichten zu wollen. Investmentagenturen wie z.B. Merrill Lynch sagen voraus, daß die öffentliche Bildung in den nächsten 10 Jahren weltweit privatisiert wird, und erklären, daß unsagbare Gewinne in diesem Prozeß gemacht werden könnten. In der Zwischenzeit arbeiten Wassergiganten wie Vivendi und Suez Lyonnaise des Eaux aus Frankreich Hand in Hand mit der Weltbank, um die Regierungen der 3. Welt zu zwingen, ihre Wasserversorgungsdienste zu privatisieren.

Durch starke Lobbyzusammenschlüsse der Wirtschaft wie die US. Coalition of Service Industries und das European Services Forum (Europäische Dienstleistungsforum) haben diese und andere transnationalen Konzerne die Tagesordnung für die GATS-2000-Verhandlungen mit festgelegt.

Im Falle ihrer Umsetzung wird das GATS-2000-Programm der Konzerne auf einen frontalen Angriff auf die grundsätzlichen sozialen Rechte hinauslaufen, die in der UNO-Menschenrechtsdeklaration und den begleitenden Bündnissen und Chartas festgeschrieben sind. Nicht nur, daß ausländische, gewinnorientierte Konzerne in die Lage versetzt werden, einen Zugang zu öffentlichen Geldern zu bekommen, um öffentliche Spitäler und Schulen zu übernehmen, auch Regelungen hinsichtich Gesundheits- und Bildungsstandards werden durch die globalen Handelsregeln im Rahmen der WTO unterminiert. Ganze Ketten von ausländischen, profitorientierten Konzernen würden in der Lage sein, in die Bereiche Kinderbetreuung, soziale Wohlfahrt und Gefängniswesen in allen WTO-Mitgliedsstaaten einzudringen. All unsere Naturparks, unsere natürliche Fauna und altgewachsene Wälder würden zu umkämpften Märkten werden. Die weltweit agierenden Konzerne, die „Umweltdienstleistungen" anbieten, werden beim Ausbeuten der Ressourcen untereinander wetteifern. In der Zwischenzeit müßte ausländischen Konzernen ein unbeschränkter Zugang zu kommunalen Verträgen für Bauwesen, Abwasser, Müllabfuhr, Kanalisation, Tourismus und Wasserversorgung gegeben werden.

Für viele Länder der Dritten Welt ist diese Beeinträchtigung der grundlegenden Menschenrechte nichts neues. Während der vergangenen 2 Jahrzehnte wurden die Strukturanpassungsprogramme des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank dazu benutzt Regierungen des Südens zu drängen, Ausgaben in öffentlichen Dienste abzubauen und es ausländischen Gesundheits-, Bildungs- und Wasserkonzernen zu ermöglichen, ihre Dienste dort profitorientiert anzubieten. Unter den vorgeschlagenen GATS-Regelungen werden die Entwicklungsländer einen weiteren Abbau ihres öffentlichen Dienstleistungssektors, Einschränkungen im Aufbau von lokalen Anbietern und die Schaffung neuer Monopole, die von Konzernen des Nordens dominiert werden, hinnehmen müssen. Durch die dramatisch steigende Marktkontrolle durch ausländische Konzerne, die diese Dienste anbieten, und durch die Bedrohung der Zukunft der öffentlichen Dienste bedeutet die GATS-2000-Agenda einen globalen Anschlag auf das öffentliche Eigentum und die Demokratie sowohl im Norden als auch im Süden. Überdies wird der verpflichtende Durchsetzungsmechanismus der WTO sicherstellen, daß dieses Programm nicht nur eingeführt, sondern sich als unumkehrbar erweisen wird. Die Zeit ist gekommen, um den „GATS-Angriff" zu stoppen.

Darum rufen wir unsere Regierungen auf, sofort ein Moratorium für die GATS-Verhandlungen 2000 auszurufen und die verbleibenden 2 Jahre der geplanten Gespräche der Ausführung folgender Aufgaben zu widmen:

[a] gemeinsam mit den Bürgergruppen aller Mitgliedsländer eine vollständige Aufstellung aller Konsequenzen des gegenwärtigen GATS-Regimes genauso, wie den Folgen der geplanten GATS-2000-Regeln auf die heimischen Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftsgesetze, - politiken und –programme durchzuführen;

[b] die Rolle und Verantwortung der Regierungen für die Bereitstellung öffentlicher Dienste zur Sicherung der Grundrechte und -bedürfnisse ihrer BürgerInnen gemäß der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und darauf aufbauenden UN-Verträge und Chartas in der neuen globalen Ökonomie erneut festzuschreiben;

[c] die Säuberung des bestehenden GATS-Regimes durch die Entfernung von Bestandteilen wie dem Artikel VI und der Arbeitsgruppe für heimische Regelungen, welche ausländischen Regierungen und transnationalen Konzernen die Macht geben, Gesetze, Politiken und Programme im öffentlichen Interesse wie z.B. Qualitätsstandards in der Gesundheitsversorgung oder Sicherheitsstandards im Transportbereich abzublocken;

[d] den Regierungen das Recht zu garantieren eiserne Schutzmaßnahmen für öffentliche Dienste [z.B. Gesundheitsvorsorge, Bildung, soziale Sicherheit, Kultur, Umwelt, Transport, Wohnungen, Energie und Wasser] aufzustellen, deren allgemeine und zukunftsfähige Bereitstellung durch globale Handels- und Investitionsregeln bedroht sein könnten.

[e] daß konkrete Förderung und Unterstützung – speziell für Regierungen des Südens - zur Verfügung gestellt werden, die durch Ausbau und Stärkung der öffentlichen Dienste den Bedürfnissen der Bevölkerung nachgekommen werden kann anstatt von deren Kaufkraft abhängig zu sein.

[f] die Entwicklung von Mechanismen der wirkungsvollen Partizipation von Bürgerrechts- / Basisorganisationen sowohl bei der Erarbeitung der Positionen von Regierungen, als auch bei zukünftigen Verhandlungen die die globalen Handels- und Investitionsregeln im Bereich grenzüberschreitende Dienstleistungen betreffen.

[g] die Sicherung der Rechte und der Verantwortlichkeiten von Regierungen zum Erlaß und zur Durchführung von Gesetzen und Regelungen, welche die Umwelt und natürliche Ressourcen, Gesundheit und Sicherheit, der Verringerung der Armut und der Sozialen Wohlfahrt schützen.

Zum Schluß rufen wir unsere Regierungen auf, den Druck von Weltwährungsfond, Weltbank und Multilateralen Entwicklungsbanken auf Entwicklungsländer zur Privatisierung öffentlicher Dienste – insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Wasser – zu beenden.

Die aktuelle Liste der Unterzeichnerorganisationen kann nachgelesen werden unter http://www.citizen.org/pctrade/GATS/GATSsignon.htm

(Übersetzung aus dem Englischen: Hans Tauschitz, Walther Schütz vom Bündnis für Eine Welt /ÖIE, Maria Mies, überarbeitet von Stefan Rostock)

Organisationen unterzeichneten zur Zeit - auf zum " Anschlag der GATS-Angriff " Erklärung (Behauptung) (bezüglich am 15. Juli 2002):

Zahl (Nummer) von Organisationen = 543

Zahl(Nummer) von Ländern = 62

International

Asia Pacific Forum on Women, Law and Development (APWLD)

Caribbean Association for Feminist Research and Action (CAFRA)

Fair Trade Federation (Canada & US)

Friends of the Earth International

Grassroots International

Hemen eta Munduan - Basque

Indigenous Peoples' Biodiversity Network, IPBN

International Federation of Journalists

International Simultaneous Policy Organisation (ISPO)

People-Centered Development Forum

Public Service International (PSI)

Union Network International - Asian and Pacific Regional Organisation (UNI Apro)

Xaverian Missionaries

Argentinien

Asociacion de Empleados de Farmacia (ADEF)

Equipo de Seguimiento, Investigación y Propuestas para las Mujeres (ESIPP)

Foro de Consulta para la Participacion Ciudadana en las Politivcas de Desarrollo

Foro para la Participacion Ciudadana en las Politicas de Desarrollo (FOCO)

Iniciativa Arcoiris de Ecologia y Sociedad

Instituto de Capacitacion Economica

Instituto de Capacitacion de la Union de Empleados de Justicia de la Nacion

Instituto para el Desarrollo de la Micro y Pequeña Empresa (IDEMI)

Union Obreros Metalurgicos (UOM)

Australien

Aberrant Genotype Press

ACT Greens

AID/WATCH

Australian Council of Trade Unions

Australian Education Union

Australian Fair Trade and Investment Network (AFTINET)

Australian Greens

Australian manufacturing Workers' Union

Australian Pensioners' and Superannuants' League Qld Inc.

Australian Rail Tram & Bus Industry Union (RTBU)

Australian Reproductive Health Alliance

Community Information Association, Brisbane

Construction, Forestry, Mining & Energy Union (CFMEU) - Forest & Forest Products Division

Conversations for the 21st Century

Economic Reform Australia (ERA)

Information for Action

International Socialist Organisation

Mercy Foundation

Now We the People – (Bathurst) New South Wales

Penrith Women's Health Centre

People for Nuclear Disarmament

Permaculture Association of South Australia

Queensland Division of the National Tertiary Education Union, Brisbane

Queensland Nurses' Union of Employees

Quest 2025, Australia

Richmond Valley LETS

SEARCH Foundation

Social Action Office, Brisbane

StopMAI Coalition, Western Australia

Sydney People Against A New Nuclear Reactor (SPANNR)

Townsville Feminist Collective

TROPO (Tweed Richmond Organic Producers Organisation)

Union Aid Abroad - APHEDA

Urban Ecology Australia Inc

World Development Tea Co-operative Ltd.

World Movement for Development

WTO Watch Qld, Brisbane

WTO Watch ACT – Australia

Österreich

Anti Atom International

Arbeitsgemeinschaft Gerecht Wirtschaften

ATTAC Austria

Betriebsseelsorge St. Pölten

Buendnis fuer Eine Welt/OeIE

Center for Encounter and active Non-Violence

Elternwerkstatt

Food First Information & Action Network

Fundación B.M.R.

GLOBAL 2000/FOE Austria

Grüne Bildungswerkstatt Tirol

Grünes Forum Bregenz

Informationsgruppe Lateinamerika (IGLA)

kuli-UG (independent teachers' union of Upper Austria)

Salzburg Forum against MAI/WTO

Südwind-Agentur

Südwind – Entwicklungspolitik

unabhängige bildungsgewerkschaft

Vorarlberger LehrerInnen-Initiative

Weltumspannend Arbeiten

Bangladesh

Gonoshasthaya Kendra

Karmojibi Nari (KN)

Belgien

ATTAC Vlaanderen

Friends of the Earth Europe

International Coalition for Development Action

Life, the Ecocreactive Platform

OXFAM Belgium

URFIG

Bolivien

CENDA (Centro de Comunicación y Desarrollo Andino)

Coordinadora de Defensa del Agua y de la Vida de Cochabamba

Comité Integrador de Organizaciones Económicas Campesinas de Bolivia

Fundacion Solon

TINKU JUVENIL (cultural youth group, Cochabamba)

Brasilien

Central Única dos Trabalhadores (CUT)

CONFEDERAÇÃO NACIONAL DOS TRABALHADORES EM EDUCAÇÃO (CNTE)

Grupo de Ergonomia e Novas Tecnologias (GENTE)

Kanada

Alberta Council For Global Cooperation

ATTAC-Québec

Bow Valley Labour Committee

Canadian Action Party

Canadian Federation of Students

Canadian Federation of Students-BC Component

Canadian Pensioners Concerned Inc. (Ontario Division)

Canadian Union of Postal Workers (CUPW)

Canadian Union of Public Employees (CUPE)

Church of the Holy Trinity

Citizen Environment Alliance

Communications, Energy and Paperworkers Union of Canada (CEP)

Council of Canadians

Council of Canadians, Ottawa Chapter

Council of Canadians, Penticton Chapter

Defence of Canadian Liberty Committee

DisAbled Women's Network (DAWN) Ontario

Ecumenical Coalition for Economic Justice

Elementary Teachers' Federation of Ontario

FarmFolk/CityFolk Society

FemJEPP (Feminists for Just & Equitable Public Policy), Nova Scotia

Grain Services Union (ILWU-Canada)

Hospital Employees' Union (British Columbia)

International Socialists

Kingston & District Labour Council

L.I.N.C. (Low Income Needs Coalition)

MAI-Day Coalition for Human Rights

Newfoundland & Labrador Federation of Labour

Northumberland Labour Council (Cobourg)

Ogoni Solidarity Network – Canada

Ontario Public Interest Research Group – Kingston

Ontario Secondary School Teachers' Federation

Pacific Policy Collective

Polaris Institute

Public Service Alliance of Canada

The Safe Water Group in Prince Edward County

Saskatchewan Union of Nurses

Saskatchewan Union of Nurses Local 105

Squamish And District Labour Committee

Students' General Association of Laurentian University In Sudbury, Ontario

Thunder Bay & District Labour Council

Transformative Learning Centre Ontario Institute for Studies in Education

Vancouver and District Labour Council

Women's Centres CONNECT!

Chile

Red de Educadores Humanistas de Chile

China

Asia Monitor Resource Center- Hong Kong

Documentation for Action Groups in Asia [DAGA] – Hong Kong

Kolombien

Attac Colombia Madre Tierra

Centro de Debate y Acción Ambiental

Centro de Estudios del Trabajo, Cedetrabajo Revista Deslinde

Corporacion Grupo de Apoyo Pedagogico

Instituto Latinoamericano de Servicios Legales Alternativos Ilsa

Movimiento Obrero Independiente y Revolucionario, MOIR

Costa Rica

COECOCeiba, Friends of the Earth

Die tschechische Republik (Czech Republic)

Hnuti Duha, Friends of the Earth

Demokratische Republik Des Kongos

National Mouvement For Democracy & Federalism in the Congo

Dänemark

Southern Africa Contact, Denmark

Die Fidschi-Inseln (Fiji)

Development Alternatives with Women for a New Era (DAWN)

Finland

Alternative to EU

Emmaus Jokioinen, Finland

Friends of the Earth Finland

Frankreich (France)

Alliance Paysans Ecologistes et Consommateurs

Association YHAD

ATTAC

ATTAC-Vendee

CCCOMC de Nemours et ses environs

Collectif citoyen anti-marées noires de St Nazaire et du littoral

Collectif Sauver les Lettres

Comité local d'ATTAC du bassin de Vichy

Ecoropa

Fédération Artisans du Monde

Federation syndicale unitaire (FSU)

Femmes et Changements

France Libertes - Fondation Danielle Mitterrand

Gang of One

Institute for Economic Relocalisation (France)

Institut de recherches historiques, economiques, sociales et culturelles (IRHESC)

le Passant Ordinaire, la revue, les editions

Magistère de Relations Internationales et Action àl'Etranger (MRIAE)

Mouvement National de Lutte pour l'Environnement (MNLE)

Nature & Progrès - Fédération internationale d'agriculture biologique

Network Against Corporate Rule and Neoliberal Policy

Observatoire de la Mondialisation

L’observatoire des transnationales

Pain et Liberté

PANAMAFRICA

Réseau Sortir du Nucléaire

SNESup (Syndicat national de l'enseignement supérieur)

Solagral

Solidarites Jeunesses

Sud Aviation Civile

Syndicat de la Médecine Générale

Syndicat CGT du CEE (24 syndiqués)

WIDE (Women in Development Europe)

Deutschland

Active Partnership With the Southern Hemisphere

Aktion muendige Schule e.V.

Aktionszentrum 3. Welt e.V

Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall Berlin (International Metalworkers - Berlin)

Berlin Working Group on Environment and Development

BUKO Pharma-Kampagne

Ghana Union

Hanf-Reederei

Humanistische Union Nordbayern

Kulturlandschaft Tollensetal

Linksruck, Deutschland

Massenmensch.de Germany

Network Against Corporate Rule and Neoliberal Policy

Therapeutikum ulm

Unabhaengige Gewerkschafter/innen für mehr Demokratie (OeLI-UG)

World Economy, Ecology & Development

Ghana

All Africa Students Union (AASU)

Integrated Social Development Centre (ISODEC)

International Socialist Organisation, Ghana

Griechenland

Youth of Coalition of the Left

Guatemala

Asociación para la Promoción y el Desarrollo de la comunidad CEIBA

Consejo de Investigaciones e Información en Desarrollo CIID

Consejo de Investigaciones para el Desarrollo de Centroamercian CIDECA

Indien

All India Drugs Action Network

Bengal Regional Theologate of the Jesuits

Diverse Women for Diversity

EQUATIONS- Equitable Tourism Options

Focus on the Global South - India Programme

Indian Institute of Development

International Group for Grassroots Initiatives

Jananeethi

Loyola Hall

Medical Mission Sisters

National Alliance of Peoples Movements

National Fisherworkers Forum

Navdanya

Niti Samakhya - Hyderabad (A.P)

Redemptorist Fathers-Periyavillai

Research Foundation for Science, Technology and Ecology, India

Sanctuary Magazine

Shramik Abhivrudhi Sangh

Social Animation Towards United Liberative Action (SANTULAN)

St Aloysius College

St. Xavier's College Jesuit Management

Tamilnadu Resource Team

Tamilnadu Women's Collective

Thanal Conservation Action and Information Network

Thomas Stephens Konknni Kendr

Udayani Social Action Forum

UPVAN (Uttar Pradesh Voluntary Action Network)

The Women's Centre, Mumbai

Women's Welfare Center (WWC)

World Forum of Fisherpeoples (WFFP)

World Trade Analyst

World Voices, India

Youth For Unity And Voluntary Action (YUVA)

Indonesien

DELAPAN Foundation

Federation of Indonesian Peasant Unions (FIPU)

KALIPTRA Foundation

International NGO Forum on Indonesia Development (INFID)

North Sumatra Peasant Union

SINTESA Foundation

Walhi Lampung

Yayasan Pelita Kasih Abadi (PEKA)

Irland

Attac-Ireland

Irish Green Party

Israel

Green course - students for the environment

IPHC Palestine

Italien

Associazione Contadini Urbani (Urban Farmers Association)

Campagna "Mai al M.A.I. / Stop Millennium Round

Lilliput Net, Bolzano

SEDOS Working Group on the Debt – Italy

SHALOM-International Justice, Peace and Integrity of Creation Network of the School Sisters of Notre Dame

SinCOBAS

Japan

A SEED Japan

APEC Monitoring NGO Network

Friends of the Earth, Japan

Jambo International Center

Pacific Asia Resource Center (PARC)

Shimin Gaikou Center - Citizens' Diplomatic Center for the Rights of Indigenous peoples (ECOSOC NGO)

Der Jordan

Friends of the Earth Middle East (FoEME)

Lettland

Green Liberty

Lebanon

Humanitarian Group for Social Development

Lebanese Democratic Union of Youth - Nabatieh (U.J.D.L)

Social Progress in Lebanon (SPL)

Malaysia

Citizens' Health Initiative – Malaysia

Mauritius

LALIT

Mexiko

Red de Permacultura México

Namibia

College for the Arts/National Arts Extension Programme

Nepal

Integrated Organization System(IOS)

Jajarkot Permaculture Programme

Nepal Kingdom Foundation

Rural Reconstruction Nepal (RRN)

die Niederlande

ABC Amsterdam Anarchisties Basis Demokraties Centrum

A SEED Europe

Both ENDS

Corporate Europe Observatory

International League of Peoples’ Struggle

Internationale Socialisten

Milieudefensie (Friends of the Earth Netherlands)

Transnational Institute

X minus Y Solidarity Fund

Das neue zeland

FAIR NZ

Pacific Institute of Resource Management (PIRM)

Water Pressure Group of Auckland

Nicaragua

Centro Alexander Von Humboldt - Amigos de la Tierra Nicaragua

International People´s Health Council (IPHC)

Norwegen

ATTAC Norway

Fellesorganisasjonen for barnevernpedagoger, sosionomer og vernepleiere

For the Welfare State (For velferdsstaten)

GATT-WTO Campaign, Norway

Grønn Ungdom

International Socialists

Miljøpartiet de Grønne

Nei til EU / No to the EU

Norges Naturvernforbund/Friends of the Earth

Norwegian Association of Health and Social Care Personnel

Norwegian Civil Service Union

Norwegian Farmer and Smallholders Union

Norwegian GATT-WTO Campaign

Norwegian Nurses Association

Norwegian Union of Municipal Employees

Norwegian Union of Social Educators and Social Workers

Norwegian Union of Teachers

Oslo Sporveiers Arbeiderforening

Østbyen Attac, fra Trondheim i Norge

Teachers' Union, Norway

Pakistan

Development VISIONS

ROOTS for Equity – Pakistan

Peru

Asociacion Kechua-Aymara ANDES

Asociacion Regional de Productores Ecologicos del Cusco

Mesa de Trabajo por la Salud Integral

Philippines

Alliance of Progressive Labor

Anti-Globalization Movement

Countrywide Indigenous Pilipinos Foundation, Inc

Initiatives For International Dialogue

Justice and Peace Desk of the Philippine Province of the Religious of the Assumpton

Polen

Stowarzyszenie ATTAC

Stowarzyszenie na rzecz dzialan lokalnych

Rumänien

For Mother Earth-Romania

Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space

Senegal

CIRPED

die Slowakei

Center for Environmental Public Advocacy / Friends of the Earth

Slowenien

DEA- Citizens' Antitoxics Action

Südafrika

Alternative Information & Development Centre (AIDC)

Diakonia Council of Churches

eThekwini ECOPEACE – South Africa

Green Party of South Africa

International Peoples Health Council

Südkorea

Green Korea United

Taegu Round

Spanien

A1879E

Adhesión desde la Confederació General del Treball de Catalunya

Asociación de Mujeres para la Comunicación "Descubriendo Espacios"

Ateneu Llibertari Salvador Seguí

ATTAC Cataluña

ATTAC Granada – Spain

ATTAC-Murcia. ESPAÑA

ATTAC Sevilla (Spain)

Colectivo R.U.A. de recuperación urbana e ambiental (Coruña)

Eukinonia

Etica y Sociedad

HADI

Hipolito

Human Rights Observatory (Observatorio de Derechos Humanos, DESC)

Intersindical Alternativa de Catalunya (IAC)

Los Verdes de Andalucía

Mesa Civica por los Derechos Sociales

El Rincon de Gaia – Las Palmas de Gran Canaria

Platforma Canaria de Seguimiento del Ami y sus Clones (Islas Canarias)

Portavoz de Izquierda Socialista de Andalucia

Radio ELO, Madrid

RED ciudadana para la abolicion de la deuda externa en Madrid

SECCIÓ SINDICAL DE LA CGT A FGC VIA AUGUSTA S/N

Sindicato de Trabajadores y Trabajadoras de la Enseñanza de la Región de Murcia

UGT de Catalunya

Sri Lanka

MONLAR

Schweden (Sweden)

Kulturakrobaterna

Student Christian Movement

Die Schweiz (Switzerland)

Arbeitskreis Tourismus & Entwicklung

Association des Habitants de l'Ilot 13

Attac, Switzerland

Berne Declaration

Centre régional Sebasol Vaud

Forum for direct Democracy Europa-Magazin

Thailand

Focus on the Global South

Rural Reconstruction Alumni and Friends Association (RRAFA)

Sustainable Development Foundation (SDF)

Tunesien

ATPNE/Friends of the Earth (FOE)

Die Türkei

Anti-capitalist, Turkey

SOS ISTANBUL Cevre Gonulluleri Platformu (Environmental Volunteers' Platform)

Working Group Against MAI and Globalisation

Vereinigtes Königsreich (United Kingdom)

Abergavenny and Crickhowell Friends of the Earth, South Wales

Anti-Globalisation Network

ATTAC London

Bath Friends of the Earth

Brighton & Hove Green Party

The Campaign for Press and Broadcasting Freedom

Centre for Alternative Technology

Center for Social Research and Education

Chesham and Amersham Green Party

Chigwell Justice and Peace Centre

Christian Council for Monetary Justice

Christian Ecology Link

Communities Against Toxics

The Corner House

Coventry Trades Union Council

CYFLE Cymru LETS, Wales

Devizes & Marlborough Friends of the Earth

Earth Rights Institute, Scotland

The Ecologist

Environment Resource and Information Centre

Forum for Stable Currencies, House of Lords

Friends of the Earth, Swindon

Friends of the Earth, Lambeth

The Gaia Trust

George Washington University Action Coalition

Green Economy Policy Working Group of the Green Party of England and Wales

Green Party, Bath

Green Party, Wansdyke, North East Somerset

Green Socialist Network

JPIC Desk

Mid & North Herts Friends of the Earth

Muir's Tours (Nepal Kingdom Foundation Trading Ltd)

Northern Rivertowns Subchapter of the Westchester Green Party

North Sheffield Action Group

Sheffield Green Party

Socialist Workers Party

Stort Valley Friends of the Earth

Tools For Self Reliance Cymru

Tourism Concern, UK

Transport And General Workers Union, 1/460 branch (Ipswich)

V & V Network (Values and Vision)

Vision in Action magazine, Wales

West Yorkshire Area National Union of Students

Wholesome Food Association

World Development Movement

Worthing World Development Movement

WDM Scotland

World Voices

Die Ukraine

EcoPravo-Kyiv

die Vereinigten Staaten (United States)

Africa Action (Africa Policy Information Center, The Africa Fund, and the American Committee on Africa)

AFSCME (American Federation of State, County and Municipal Employees)

Alliance for Democracy

Alliance for Sustainable Jobs and the Environment

Alternatives for Cultural Creativity (Oregon)

American Postal Workers Union Local 497

Asia Pacific Center for Justice and Peace

California Nurses Association

Campus Greens

Capital District (NY) Labor-Religion Coalition, Albany

Carolina Animal Rights Effort

Cascadia Forest Alliance

Center for Education and Social Change, New College of California

The Center for the Study of Voluntary Organizations and Service

Coastal Convergence Society

Concerned Citizens Coalition of Roane, Calhoun and Gilmer Counties

CorpWatch, USA

Corvallis Action on Globalization

Cumberland Countians for Peace & Justice

Dispute Systems Design (MA)

Earth Island Journal

The Eco-Store

The Edmonds Institute

8th Day Center for Justice

Environmental Health Advocacy League (ENHALE)

Environmental Research Foundation

Essential Action

50 Years Is Enough: U.S. Network for Global Economic Justice

Food First/Institute for Food and Development Policy

Forest Guardians

Gallatin-Park Alliance for Democracy

Global Exchange

Global Resource Action Center for the Environment

Global Response

Globalization Challenge Initiative

Goldeneaglevideo Foundation

The Grail

Grantmakers Without Borders

Greater Kansas City Fair Trade Coalition

Greater Sacramento Alliance for Democracy

The Greens/Green Party USA

Hawai'i Institute for Human Rights

Hayward Demos Democratic Club

Humane Society of the United States

Institute for Agriculture and Trade Policy

Institute Justice Team - Sisters of Mercy of the Americas

The Institute for Economic Democracy

Indiana Alliance For Democracy

International Brotherhood of Teamsters

International Forum on Globalization

International Socialist Organization

The Institute for Economic Democracy

The Institute for Local Self-Reliance

Jobs with Justice

Lackawanna/Wyoming County Greens

Left Turn

Mangrove Action ProjectEcosystems Defense Group

Massachusetts Green Party

Medical Mission Sisters

Mendocino Coast Alliance for Democracy

Metro Justice of Rochester, Inc.

Minnesota Fair Trade Coalition

MoKan Alliance for Democracy

New York City Friends of Clearwater

The North American Coalition for Christianity and Ecology (NACCE)

Northern Utah Organic Group

Obed Watershed Association

Ohio Fair Trade Campaign

Olympia Unitarian Universalist Social Justice Committee

Oregon Committee to Re-Elect NOBODY for President

180/Movement for Democracy and Education

Pacific Environment and Resources Center

Pax Christi Burlington, VT

Peninsula Peace & Justice Center

Pennsylvania Consumer Action Network (PCAN)

Physicians for a National Health Program

Public Citizen

Rainforest Action Network

ReclaimDemocracy.org

Resource Center for the Americas

Sacramentans For International Labor Rights

San Diego WTO Alert

Sacramento Activists for Democratic Trade (SacActs)

Save the Redwoods/Boycott the Gap Campaign

Service Employees International Union (SEIU)

SEIU #503, Oregon Public Employees Union

Shenandoah Ecosystems Defense Group

Solidarity Committee of the Capital District/Jobs with Justice, Albany

Southern Neighborhoods Network

The Steuben County Greens

Sub-Guerrilla Art Collective! (SGAC)

Texas Committee on Natural Resources (TCNR)

Theater of the Oppressed Laboratory (TOPLAB)

The Thomas Merton Center

United Church of Christ, Network for Environmental & Economic Responsibility

United for a Fair Economy

Utica Citizens in Action

Vassar College Student Activist Union

Virginia Forest Watch

Virginians for Wilderness

Washington State Africa Network

Westchester People's Action Coalition (WESPAC)

West Harlem Environmental Action, Inc. (WE ACT)

Who's Counting? Project

Wisconsin Coordinating Council on Nicaragua (WCCN)

Wisconsin Fair Trade Campaign

Women, Food and Agriculture Network

Women's Environment and Development Organization

Uruguay

REDES- Friends of the Earth, Uruguay

REPEM : Education Network Among Women , America Latina y el Caribe

Zimbabwe

AFRODAD

MWENGO (Mwelekeo wa NGO)

SEATINI – Zimbabwe

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Although the work of the two components overlaps, some activities are done by one component and not the other. The primary distinction is with respect to lobbying activity. Public Citizen, Inc., an IRS § 501(c)(4) entity, lobbies Congress to advance Public Citizen’s mission of protecting public health and safety, advancing government transparency, and urging corporate accountability. Public Citizen Foundation, however, is an IRS § 501(c)(3) organization. Accordingly, its ability to engage in lobbying is limited by federal law, but it may receive donations that are tax-deductible by the contributor. Public Citizen Inc. does most of the lobbying activity discussed on the Public Citizen Web site. Public Citizen Foundation performs most of the litigation and education activities discussed on the Web site.

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